Branded VS Corporate Podcast: Was ist hier der Unterschied?

Es gibt mittlerweile schon so viele Begriffe im Podcast-Dschungel, dass man manchmal den Überblick verliert. Zwei Bezeichnungen, die regelmäßig Verwirrung stiften, sind der des Corporate Podcast und der des Branded Podcast. Was ist hier eigentlich der Unterschied und vor allem: was passt besser zu eurem Unternehmen? In diesem Blogbeitrag erklären wir Unterschiede, Einsatzmöglichkeiten und liefern Inspirationen aus der Praxis.

Immer mehr Unternehmen entscheiden sich für einen eigenen Podcast. Gut so! Immerhin gilt ein Podcast heutzutage als akustische Visitenkarte eines Unternehmens. Die Entscheidung für einen Podcast ist gefallen – doch dann wird es schon etwas komplizierter: welche Zielgruppe will ich mit dem Podcast eigentlich ansprechen, welche Inhalte sollen enthalten sein und soll der Fokus eher nach innen oder nach außen gerichtet sein? Je nachdem, in welche Richtung es gehen soll, eignet sich entweder ein Branded oder ein Corporate Podcast besser.

Was ist ein Branded Podcast?

Ein Branded Podcast ist ein Format, das von einer Marke initiiert und finanziert wird – mit dem Ziel, nicht vordergründig Produkte zu bewerben, sondern eine authentische Verbindung zur Zielgruppe aufzubauen und auf das Image der Brand einzuzahlen. Im Fokus stehen relevante Themen, Storytelling und Unterhaltung – die Marke agiert im Hintergrund.

Beispiel: Der Podcast „Inside Trader Joe’s“ entführt Hörer:innen hinter die Kulissen der bekannten amerikanischen Supermarktkette – ohne klassische Werbung, aber mit viel Einblick in Werte, Unternehmenskultur und Menschen.

CHANEL geht sogar noch einen Schritt weiter: Mit dem Podcast „CHANEL Connects“ bringt das Luxushaus kreative Vordenker:innen aus Kunst, Film, Architektur, Musik und Technologie zusammen. In tiefgehenden Gesprächen diskutieren Persönlichkeiten wie Tilda Swinton, Pharrell Williams oder Es Devlin über gesellschaftliche Entwicklungen und kreative Zukunftsfragen. CHANEL als Marke tritt dabei bewusst in den Hintergrund – im Fokus stehen Inspiration, Perspektivenvielfalt und der kulturelle Diskurs. Ziel des Branded Podcasts ist nicht Promotion, sondern der Aufbau einer starken, wertebasierten Community.

Was ist ein Corporate Podcast?

Während der Branded Podcast also stark auf das Image eines Unternehmens einzahlt, dient ein Corporate Podcast in erster Linie der Kommunikation eines Unternehmens – entweder intern (z. B. für Mitarbeiter:innen) oder nach außen (für Kund:innen, Interessierte oder potentielle Bewerber:innen). Die Inhalte eines Corporate Podcasts sind oft näher am Unternehmensalltag, können aber genauso kreativ und hochwertig aufbereitet sein und reichen von Einblicken in Unternehmensprozesse über Interviews mit Führungskräften oder Kolleg:innen bis hin zu Fachthemen. Ziele eines Corporate Podcasts sind unter anderem Wissensvermittlung, Employer Branding oder Produktinformation – die Tonalität der einzelnen Episoden ist eher informativ, zielgruppenspezifisch und professionell.

Ein Beispiel für einen Corporate Podcast aus dem wepodit-Portfolio ist „DIA-LOG“ vom Diakoniewerk. Darin wird über den aktuellen Change Prozess im Unternehmen informiert – der Podcast richtet sich daher hauptsächlich an die Mitarbeiter:innen des Diakoniewerks und wird zweiwöchentlich intern im Intranet veröffentlicht. Gleichzeitig sollen damit aber auch potenzielle Bewerber:innen oder Interessierte angesprochen werden, deshalb ist der Podcast auch auf öffentlichen Plattformen wie Spotify und Co. zu finden.

Entweder, oder?! Sowohl, als auch!

Viele Unternehmen setzen mittlerweile beide Formate parallel ein: Das ASZ beispielsweise (Zentrum für Arbeitsgesundheit- und Sicherheit) hat sowohl einen internen als auch einen externen Podcast. Beides kann strategisch sinnvoll sein – wichtig ist, Ziel und Zielgruppe zuvor klar zu definieren.

Fazit

Egal, ob Branded oder Corporate Podcast – insgesamt lässt sich sagen, dass Podcasts Unternehmen die Möglichkeit bieten, Menschen erreichen, zu bewegen und auch langfristig zu binden. Wer das Potenzial von Audio erkennt und strategisch nutzt, profitiert von einem Format, das nahbar, nachhaltig und wirksam ist.

Du hast Fragen oder möchtest herausfinden, ob ein Corporate oder ein Branded Podcast besser zu deinem Unternehmen passt? Wir unterstützen dich gern bei der Entscheidungsfindung! Schreib´ uns eine E-Mail an office@wepodit.com – wir helfen gern bei der Konzeption und Umsetzung.

Podcast-Genres und -Formate: Was Hörer:innen 2025 wirklich wollen

True Crime, Nachrichten oder Comedy? Welche Podcast-Genres sind aktuell eigentlich am gefragtesten bei den Hörer:innen? Und welche Formate gehen beim Publikum gut ins Ohr? In diesem Blog-Beitrag werfen wir einen Blick auf aktuelle Trends und zeigen, was Hörer:innen 2025 am Podcast-Sektor wirklich hören wollen.

Gut informiert sein, das ist einem Großteil der Podcast-Hörer:innen extrem wichtig. Drei Viertel aller Podcast-Nutzer:innen (74%) hören regelmäßig Nachrichtenformate in Podcast-Form. Dieses Ergebnis liefert eine Umfrage des Digitalverbands Bitkom (Oktober 2024, Region: Deutschland). Der Nachrichten-Podcast „Was jetzt?“ von ZEIT ONLINE ist allein im Januar 2025 rund 6,27 Millionen Mal heruntergeladen worden (Quelle: ma Podcast) und war damit der erfolgreichste Podcast in ganz Deutschland. Die Plätze 2 und 3 belegen „Mordlust“ und „Mord auf Ex“ – beides True Crime Formate. ABER: auch der Spass darf nicht zu kurz kommen – Comedy und Unterhaltung geht bei den Hörer:innen ebenfalls extrem gut ins Ohr.

Podcast-Formate: Erfolgsmodelle im Überblick

Neben dem Thema spielt auch das Format eines Podcast eine entscheidende Rolle für seinen Erfolg. Hier sind ein paar der beliebtesten Podcast-Varianten:

Nachrichten-Podcasts sind Podcast-Formate etablierter Medien aus allen Gattungen, Print, TV und Radio, oder einzelnen Journalist:innen, die abseits von klassischen Nachrichten in ihren Podcasts mehr Hintergrundberichterstattung und Diskussionsformate umsetzen können. Ein gutes Beispiel für einen Nachrichten-Podcast ist „Thema des Tages“ vom STANDARD.

Beim Interview Podcast spricht eine Moderator:in mit Expert:innen oder prominenten Gästen über bestimmte Themen. Dieses Format eignet sich besonders für Wissensvermittlung, Business und Lifestyle-Themen.

Der Laber-Podcast lebt vom Gespräch zwischen den Hosts. Es geht oft um private Erlebnisse und Geschichten, die mit den Zuhörer:innen offen geteilt werden. „Fest und Flauschig“ oder „Gemischtes Hack“ sind sogenannte Laber-Podcasts.

Der Storytelling-Podcast setzt auf investigative Recherche oder fiktionale Geschichten. Besonders erfolgreich sind Storytelling-Podcasts im True-Crime-Genre oder bei historischen Themen. Ein tolles Beispiel ist hier „Geschichten aus der Geschichte“ oder „Geo Epoche“

Ein Corporate Podcast ist ein Unternehmens-Podcast. Firmen nutzen ihn, um spannende Inhalte zu teilen – sei es für ihre Kund:innen, Mitarbeiter:innen oder die Öffentlichkeit. Dabei geht es oft um Branchenwissen, Erfolgsgeschichten oder Einblicke hinter die Kulissen. Die voestalpine beispielsweise betreibt mit myPODCAST ein gelungenes Beispiel für einen Corporate Podcast.

Fazit: Die Mischung macht’s

Die Podcast-Welt entwickelt sich stetig weiter, aber einige Trends bleiben bestehen: Die Nachfrage nach gut recherchierten Nachrichten-Podcasts bleibt auch heuer hoch, True-Crime-Fans sind weiterhin treue Hörer:innen und unterhaltsame Formate mit Mehrwert stehen nach wie vor hoch im Kurs. Außerdem werden Corporate Podcasts immer beliebter. Letztlich zählt eine gute Mischung aus spannendem Inhalt, klarem Konzept und ansprechender Produktion.

Welches Format passt zu dir? Falls du überlegst, einen eigenen Podcast zu starten oder dein bestehendes Format weiterzuentwickeln, stehen wir von wepodit dir gerne zur Seite! Schick´ uns eine E-Mail an office@wepodit.com

Quellen: Podcastwerkstatt, Bitkom, Statista

 

 

Alles zur Remote-Aufnahme

Podcast Recording wird immer flexibler. Natürlich ist es für die Qualität noch immer am besten, wenn beide Interviewpartner bei der Aufnahme vor Ort sind. Doch das ist bekanntlich nicht immer möglich. Umso besser, dass es mittlerweile tolle Remote-Aufnahme-Tools gibt, die Gespräche mit Gästen aus aller Welt in beeindruckender Qualität aufzeichnen – und das alles bequem über´s Internet. Doch wie gelingt die perfekte Remote-Aufnahme? Die besten Tipps dazu gibt´s in diesem Blog-Text.

Das Tool, das wir bei wepodit am liebsten für Remote-Aufnahmen nutzen, ist Riverside.fm. Damit kannst auch du Audio- und Videoaufnahmen in Studioqualität erstellen – auch bei instabilen Internetverbindungen. Dank der lokalen Aufzeichnung wird die Qualität der Aufnahme nämlich nicht durch Verbindungsprobleme beeinträchtigt. Perfekt also für Podcasts, die auf Professionalität setzen.

Abseits des Aufnahme-Tools sind für eine Remote-Aufnahme natürlich auch die Rahmenbedingungen essenziell. Deshalb hier ein paar Tipps, damit deine Remote-Aufnahme auch wirklich gut klingt:

Tipps für gelungene Remote-Aufnahmen

  • Sorge für eine stabile Internetverbindung: Unterbrechungen während der Aufnahme können die Dynamik eines Gesprächs stören. Eine zuverlässige Verbindung ist daher essenziell.
  • Setze auf hochwertiges Equipment: Auch bei Remote-Aufnahmen sollte die Audioqualität an erster Stelle stehen. Ein gutes Mikrofon (beispielsweise das RODE NT-USB Mini) und kabelgebundene Kopfhörer machen hier den Unterschied. Warum kabelgebunden? Wireless Kopfhörer wie Airpods sind durch die Bluetooth-Verbindung störanfälliger.
  • Schaffe eine ruhige Umgebung: Hintergrundgeräusche sind der Feind jeder Aufnahme. Achte darauf, dass der Aufnahmeort möglichst frei von Störquellen ist.
  • Bereite deine Gäste vor: Nicht jeder Gast ist mit Remote-Aufnahmen vertraut. Eine kurze Einweisung in die verwendete Software kann Wunder wirken.

Fazit

Remote-Aufnahmen sind aus der Podcast-Welt nicht mehr wegzudenken. Mit den richtigen Tools und einer guten Vorbereitung kannst du deine Gespräche auf ein professionelles Niveau heben – egal, wo auf der Welt deine Gäste sind 🙂

Hast du Fragen oder möchtest du mit uns gemeinsam dein Podcast-Projekt realisieren? Dann schick´ uns eine E-Mail, an office@wepodit.com

 

 

 

PODCAST AM BERG was a blast!

Das neue Podcast-Jahr 2025 ist fulminant gestartet: PODCAST AM BERG, das erste Podcast-Live-Event im Westen Österreichs hat die Axamer Lizum am 11. Januar in eine einzigartige Podcast-Bühne verwandelt. Mit inspirierenden Live-Sessions vor beeindruckender Bergkulisse (und Kaiserwetter obendrauf!) war die Premiere von PODCAST AM BERG ein unvergessliches Erlebnis für alle Beteiligten.

Was macht PODCAST AM BERG so besonders? Es ist die Kombination aus beeindruckender Natur, exklusiven Live-Podcast-Aufnahmen und der Möglichkeit, Hosts und Hörende miteinander zu vernetzen. Bereits beim ersten Programmpunkt – einer Yoga-Session bei Sonnenaufgang – wurde klar, dass dieses Event alle Sinne anspricht. Anschließend sorgten Live-Podcasts in einmaliger Kulisse für spannende Inhalte und ganz besondere Momente.

Die Podcast-Gondel: Ein Highlight in luftiger Höhe

Ein besonderes Highlight war die Podcast-Gondel. Diese wurde eigens für das Event in ein mobiles Studio umgebaut. Mit gemütlicher Tiroler Stube-Atmosphäre und voll ausgestatteter Technik eröffnete sie neue Möglichkeiten für Podcast-Aufnahmen. In der Gondel wurden Episoden inmitten der beeindruckenden Bergwelt produzieren – ein Erlebnis, das selbst für erfahrene Podcasterinnen und Podcaster einzigartig war.

Live-Begegnungen, die begeistern

Das Event bot zudem die Chance, Hosts persönlich zu treffen und ihre Live-Auftritte mitzuerleben. Die unmittelbare Verbindung zwischen den Hosts und dem Publikum hat gezeigt, wie kraftvoll Live-Podcast-Events sein können. Der Tag endete schließlich mit einem malerischen Sonnenuntergang und einer Sundowner-Party, die den perfekten Rahmen bot, um das Erlebte Revue passieren zu lassen. Gemeinsam mit Podcaster:innen und Gästen wurde gefeiert und genetzwerkt – ein gelungener Abschluss für ein außergewöhnliches Event auf 2000 Metern Höhe.

Fazit

PODCAST AM BERG 2025 war nur der Anfang. Das positive Feedback und die große Begeisterung bestärken uns darin, das Event auch im nächsten Jahr wieder mit auf die Beine zu stellen. Freu´dich auf neue Ideen, spannende Formate und unvergessliche Erlebnisse – natürlich wieder in den Bergen.

Stay tuned! 

 

 

 

Podcast-ABC: Die wichtigsten Begriffe

Die Podcast-Welt wächst rasant, und mit ihr das Vokabular, das es Einsteiger:innen oft schwer macht, sich zurechtzufinden. Egal, ob du ein treuer Hörer bist oder selbst in die Welt des Podcastens einsteigen möchtest – mit unserem kleinen Glossar bringen wir Licht in den Dschungel der Podcast-Begriffe.

Ein Podcast ist eine Serie von Audiodateien, die du abonnieren und jederzeit hören kannst. Der Begriff kombiniert „iPod“ und „Broadcast“ und beschreibt das Besondere am Podcasting: zeitliche Flexibilität und Unabhängigkeit.

Eine Episode ist eine einzelne Folge eines Podcasts und behandelt meist ein spezifisches Thema. Wie bei einer Serie kannst du Episoden in beliebiger Reihenfolge hören und bist immer flexibel. Eine Podcast-Staffel besteht übrigens aus zehn einzelnen Podcast-Episoden.

Der Host ist die Stimme und Persönlichkeit hinter dem Podcast und führt dich durch die Episoden. Er ist oft auch der kreative Kopf, der für die Struktur und Atmosphäre der Sendung sorgt.

Shownotes bieten Infos und weiterführende Links zur Episode. Sie beschreiben und ergänzen die Inhalte und sind eine hilfreiche Quelle für alle, die tiefer in das Thema eintauchen möchten.

Pre-Roll-Werbung wird am Anfang und Post-Roll-Werbung am Ende einer Podcast-Episode platziert. Diese Form der Werbung ist eine beliebte Möglichkeit für Marken, ihre Botschaften gezielt zu platzieren.

Baked-In Werbung ist fest in die Episode integriert und bleibt dauerhaft erhalten. Sie wird oft vom Host selbst eingesprochen, was für eine besonders authentische Ansprache sorgt.

Mit Dynamic Ad Insertion kann Werbung flexibel und dynamisch in Episoden eingebettet werden, zum Beispiel passend zu Region oder Zielgruppe.

Ein Jingle ist die kurze, einprägsame Musiksequenz, die häufig zu Beginn oder Ende einer Episode gespielt wird. Der Jingle verleiht dem Podcast Wiedererkennbarkeit und trägt zur Markenbildung bei.

Ein Teaser ist ein kurzer Ausschnitt oder eine Ankündigung, die auf zukünftige Inhalte hinweist. Oft werden Teaser in sozialen Medien oder am Anfang/Ende einer Episode genutzt, um Hörer neugierig zu machen.

Editing oder Bearbeitung bezeichnet den Prozess, bei dem die Audioaufnahmen geschnitten und optimiert werden. Durch Editing werden Störgeräusche entfernt, Pausen gekürzt und Übergänge geschaffen, sodass das Hörerlebnis flüssig und angenehm wird.

Sound Design ist die Gestaltung der Klangwelt einer Episode und umfasst Musik, Jingles, Geräusche und Effekte, die zur Atmosphäre beitragen. Sound Design ist besonders bei Storytelling-Podcasts wichtig, um die Hörer emotional zu binden.

Monetarisierung beschreibt die verschiedenen Wege, wie Podcaster Geld verdienen können, zum Beispiel durch Werbung, Sponsoring oder Hörer-Abonnements. Für viele Podcaster ist es ein Ziel, den Podcast langfristig finanziell tragfähig zu machen.

Ein Trailer ist eine kurze Episode oder Audioaufnahme, die den Podcast und seine Inhalte vorstellt. Sie gibt Hörern einen Vorgeschmack und soll Lust auf mehr machen.

Hörer-Feedback ist die Rückmeldung der Zuhörer, oft in Form von Bewertungen, Kommentaren oder Social Media Posts. Es hilft Podcastern, ihre Inhalte zu verbessern und gibt Hinweise, welche Themen gut ankommen.

Podcatcher sind Apps oder Plattformen, über die du Podcasts abonnieren und abspielen kannst – zum Beispiel Spotify, Apple Podcasts oder Google Podcasts. Diese Dienste helfen dir, den Überblick zu behalten und neue Inhalte zu entdecken.

Der RSS-Feed ist eine Art digitaler News-Feed, über den neue Episoden automatisch in deinem Podcatcher auftauchen. Für Podcaster ist er das Herzstück der Veröffentlichung.

Mit diesem Podcast-Glossar hast du eine gute Grundlage, um die Podcast-Welt besser zu verstehen oder selbst als Podcaster durchzustarten. Vielleicht ja gemeinsam mit uns? Wenn du Interesse an einer Zusammenarbeit hast, schicke uns gern eine Email an office@wepodit.com

Praktikum bei wepodit: Hinter den Kulissen des Podcast-Business

Hallo, ich bin Marli! Die letzten knapp drei Monate durfte ich als Praktikantin bei wepodit verbringen – eine Zeit, die mich nicht nur beruflich, sondern auch persönlich sehr bereichert hat. Als große Podcast-Liebhaberin war es für mich eine einzigartige Gelegenheit, die Welt hinter den Mikrofonen zu entdecken und selbst Teil spannender Projekte zu sein. In diesem Blogbeitrag möchte ich euch einen Einblick in meine Erfahrungen und Erkenntnisse geben, die ich während meines Praktikums gesammelt habe.

Der erste Tag: Ankommen bei wepodit

Mein erster Arbeitstag bei wepodit war eine Mischung aus Nervosität und Vorfreude. Schon beim Betreten des Büros wurde ich herzlich empfangen und fühlte mich sofort als Teil des Teams. Der erste Eindruck war geprägt von einer offenen und freundlichen Atmosphäre – es war klar, dass bei wepodit der Teamgeist im Mittelpunkt steht.

Nach einem kurzen Rundgang durch das Büro und einer Vorstellung bei den Kolleg:innen ging es auch schon los: Wir starteten mit einem gemeinsamen Iced Coffee und lockeren Gesprächen, die mir halfen, die anfängliche Nervosität abzulegen. Es war ein perfekter Einstieg in mein Praktikum.

Vielfältige Aufgaben: Von der Podcast-Produktion bis zum Social Media Management

Einer der größten Vorteile meines Praktikums war die Vielseitigkeit der Aufgaben. Wepodit legt großen Wert darauf, dass jeder Praktikant in verschiedene Bereiche hinein schnuppern kann. In meinem Fall bedeutete das, dass ich von der Podcast-Produktion über die Betreuung eigener Shows bis hin zum Social Media Management alles miterleben durfte.

  • Podcast-Produktion: Von der Ideenfindung über die Planung bis hin zur tatsächlichen Aufnahme – ich konnte bei jedem Schritt der Podcast-Produktion mitwirken. Besonders spannend war es, Gespräche mit interessanten Gästen zu führen und diese anschließend für unsere Hörer aufzubereiten.
  • Social Media Management: Ein weiterer wichtiger Teil meiner Aufgaben war die Pflege und Weiterentwicklung unserer Social Media Kanäle. Hier konnte ich kreativ werden und eigene Ideen einbringen, um unsere Inhalte noch besser sichtbar zu machen.
  • Kundenprojekte: Auch die Arbeit an Corporate Podcasts für Kunden war Teil meines Praktikums. Dabei habe ich gelernt, wie wichtig es ist, auf die individuellen Wünsche und Bedürfnisse jedes Kunden einzugehen, um maßgeschneiderte Inhalte zu liefern.
Das Highlight: Das Ö3-Podcast-Festival

Ein absolutes Highlight meines Praktikums war der Besuch des Ö3-Podcast-Festivals in Wien. Gemeinsam mit dem Team durfte ich an diesem spannenden Event teilnehmen, bei dem wir nicht nur Live-Podcasts gehört, sondern auch jede Menge Content für unsere Social Media Kanäle produziert haben.

 

Fazit:  Warum ich bei wepodit bleibe

Die fast drei Monate, die ich bei wepodit verbracht habe, waren intensiv und lehrreich. Ich habe nicht nur viel gelernt, sondern mich auch als Teil eines großartigen Teams gefühlt. 30 Stunden pro Woche in Kombination mit meinem Vollzeitstudium waren durchaus eine Herausforderung, deshalb freue ich mich, dass ich durch eine reduzierte Stundenanzahl trotzdem weiterhin ein Teil des wepodit Teams bleiben kann.

So kann ich mein Studium und meine Arbeit besser miteinander vereinbaren, ohne auf die wertvollen Erfahrungen und das inspirierende Umfeld bei wepodit verzichten zu müssen. Ich bin gespannt auf die neuen Aufgaben, die mich erwarten, und freue mich darauf, weiter in die Welt des Podcastings einzutauchen.

 

 

 

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